Für alle statt für wenige.


Frau Huber geht nach Strassburg

Von SPe, 9.September.2018

BUCH-TIPP
Die Schweiz vor dem Gerichtshof für Menschenrechte.

In ihrer vielbeachteten Serie „Frau Huber geht nach Strassburg“ hat die Wochenzeitung WOZ einen bisher kaum bekannten Teil der jüngeren Schweizer Geschichte aufgearbeitet: Geschichten von EinwohnerInnen der Schweiz, die sich ihr Recht beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erstritten haben – Menschen wie Frau Huber, die mit ihrem Gang nach Strassburg eine Rechtsverbesserung erkämpft haben, die weit über ihren Fall hinausgeht.

Ende September liegen diese und weitere Texte gebündelt in einem Buch vor: ein zeitgeschichtlicher Streifzug durch den Alltag der Schweiz, erzählt in packenden Reportagen, kunstvoll illustriert und begleitet von Aufsätzen.

„Das Buch zur Anti-Menschenrechtsinitiative“

Mit Beiträgen von:
Regina Kiener, Adrian Riklin, Noëmi Landolt, Etrit Hasler, Christoph Good, Kaspar Surber, Andreas Fagetti, Kilian Meyer, Susan Boos, Daniel Stern, Anna Jikhareva und Andrea Huber.